Kirwalauf in Kirchberg

Zum 16. Mal fand am 30.6.20.18 der Kirchberger Kirwalauf statt. Mitten im Ortszentrum sammelten sich 124 Läuferinnen und Läufern, wo nach Jahrgängen und den jeweiligen Distanzen am Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein gestartet wurde. Unter den Teilnehmern des Hauptlaufes über 6 km und 4 km waren auch Thomas Hackl und Monika Wallner vom WSV Rabenstein vertreten.

Der Laufwettkampf rund um den Kirchberger Kirchberg ist eine „ schöne aber auch harte“ Strecke mit knackigen Anstiegen und rasanten bergab Passagen.

Thomas Hackl musste viermal und Monika „nur“ zweimal auf die 2000m Runde, wobei sie die Damen bis kurz vor dem Ziel anführte.

Doch zu schnell angegangen, merkte sie bald, dass die Kraft bis zum Ziel nicht mehr ausreichen würde und lies Sibylle Sporkert vom SLC Kirchberg den Vortritt. Monika Wallner erreichte mit der Laufzeit von 17:54.60 min, 13 sec. hinter S. Sporkert Platz 2 in der Damengesamtwertung, sowie in ihrer Altersklassenwertung.

Thomas Hackl spulte die vier Runden mit einen gutem Laufgefühl ab. Sein Ziel war es, seine Laufzeit vom letzten Jahr zu toppen. Kurz vor dem Ziel kam es dann noch zu einem Duell mit der Konkurrenz, wo er sein Lauftempo stark erhöhen musste. Im Sprint ging es dann über die Ziellinie, vor seinem Kontrahenten. Für Thomas Hackl blieb die Uhr bei 31:37.13 min stehen.

Monika Wallner und Thomas Hackl

Salomon Zugspitz Ultratrail 2018

Vom 15. bis 17. Juni fand in Garmisch-Partenkirchen der Salomon Zugspitz Ultra Trail 2018 statt. Dabei konnten die Teilnehmer unter fünf verschiedenen Trail-Distanzen wählen:

Ultratrail: 101,9 km – 5480 HM

Supertrail XL: 81,1 km – 4196 HM

Supertrail: 62,8 km – 2923 HM

Basetrail XL: 39,4 km – 1985 HM

Basetrail: 24,9 km – 1595 HM

So beschlossen die drei Freundinnen, Maria Weiß (TSV Regen), Christine Friesl (SC Frauenau) und Monika Wallner (WSV Rabenstein), vor einem halben Jahr ohne lange Überlegung an der Kurzdistanz „Basetrail“ über 25 km und fast 1600 HM des Salomon Zugspitz Ultra Trails teilzunehmen. Christine und Maria sind zwar in der Laufszene etabliert, aber Trail-Running gab es für die beiden bisher nur im Training. Monika hingegen bestritt zwar schon mehrere Trail-Wettkämpfe, aber die Teilnahme am Basetrail des Salomon Zugspitz Ultra Trails war auch für sie das erste Mal.

Mit dem Wetter hatten die drei Glück: Zum Start gab es strahlenden Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Dies war sehr erfreulich nach den starken Gewittern mit Starkregen und Überschwemmungen der vergangenen Tage in der Region.

Los ging’s am Samstag mit der Startaufstellung direkt im Zentrum von Garmisch-Patenkirchen und um 9 Uhr fiel der Startschuss für die 684 Teilnehmer. Die ersten Kilometer ging es zunächst relativ flach durch die Ortschaft. Danach führte die Route weiter steil bergauf Richtung Kochelbergalm und Partnachalm. Auch die anschließend kurzen, steilen Down Hill Passagen boten kein Durchschnaufen, da es bereits im nächsten Moment wieder aufwärts ging. An der Laubhütte vorbei ging es dann Richtung Talstation Längenfelder, wo die ersten Zuschauer, Wanderer, Familienangehörige, Bekannte und Freunde die Läufer fleißig anfeuerten. Beflügelt ging es von da aus weiter zur Hochalm. Der weitere Weg zur Bergstation Alpspitzbahn war nochmals sehr kräftezerrend, da hier immer wieder lose Steine unter den Schuhsohlen wegrutschten. Oben angekommen, ging es unmittelbar zu den rasanten Down Hill Passagen über. Für geübte Trailrunner das Eldorado, für Monika jedoch der Abstieg zur Hölle: ein nie endender steiler und unbefestigter Pfad - so schien es für lange Zeit - welcher übersät mit großen und kleinen Steinen, Holzstufen in verschieden Höhen und engen Kurven war. Aus Sicherheitsgründen zog sie deshalb ein schnelles Bergabwandern vor. Absolute Konzentration war hier gefordert, um nicht zu stolpern oder umzuknicken. 

Bei diesem Abschnitt verlor Monika viele Minuten und musste für zwei Mädels den Weg freigeben. Dennoch versuchte sie immer wieder mal, das Tempo zu erhöhen. Da die Angst vor einem möglichen Sturz aber größer war, gelang ihr dies nicht. Kurz vor dem Ziel im Grainau ging die Strecke dann doch noch auf Asphalt über. Hier fühlte sie sich wieder wohl und konnte auf den letzten zwei Kilometern ihre übrige Kraft nochmals mobilisieren und die beiden Mädels wieder einholen. Mit Krämpfen geplagt überschritt sie schließlich als Gesamt 7. von 231 weiblichen Teilnehmern das Ziel und belegte in der Master Women Senior Klasse Rang 1.

Auch Christine Fiesl konnte in der Master Women Klasse Platz 5 erreichen.

Da Maria Weiß seit einiger Zeit gesundheitliche Probleme hat, wollte sie ursprünglich gar nicht an den Start gehen. Da sie aber den Startplatz nicht abgeben oder gutschreiben lassen konnte, beschloss sie die 25 km und 1595 HM zu Walken, soweit dies möglich sei. Laufen hingegen war und ist auch weiterhin ausgeschlossen. Letztendlich konnte Maria aber die Ziellinie des Zugspitz Base Tails 2018 überqueren und nahm erschöpft, aber mit Stolz, ihre Finisher-Medaille und das Finisher-Shirt entgegen.

 


Trailrunning Auftakt beim Hochkönigman

In vierter Auflage fand am 02. Juni 2018 der Hochkönigman Speed Trail über 23, 57 km und 1441 Hm bei Maria Alm statt.

365 Teilnehmer davon 113 Damen stellten sich der herausfordernden Stecke und atemberaubenden Landschaft.

Die Trails, eine neue Herausforderung für Marcel, Jonas und Monika. Gerade für Ersteren, welcher jahrelang bei Straßenläufen und auf Tartanbahn zu Hause war. Steile Anstiege, rasante Downhills, sowie wurzeliger- und steiniger Untergrund sind nicht für Jedermann, aber wer einmal Trailrunningluft geschnuppert hat, den lässt es nicht mehr los. Man ist überwältigt von der wunderbaren Bergkulisse beim Hochkönig, der Landschaft und der mega Partystimmung nach dem Zieleinlauf bis Mitternacht. Da wird die extrem harte Strecke Nebensache.

Sturzfrei und ohne Streckenabweichung erreichte Jonas als fünfter in seiner Alterklassenwertung das Ziel und Marcel als 32.

Monika lief unter die Top 10 bei den Damen

Sie belegte Platz 9 in der Damengesamtwertung und Platz 1. in ihrer Alterskasse.


WSV'ler beim Horský Půlmaraton erfolgreich

Am 19. Mai 2018 fand in Zelezna Ruda (Tschechien) der Erste Wettbewerb, der Dreierserie des Horský Půlmaraton statt. Auch drei Athleten bzw. Athletinnen gingen hier vom WSV Rabesnstein an des Start. Einen Wettkampf der etwas besonderen Art bestritten die Geschwister Jonas und Sabine Wallner. Das immer mehr aufstrebende und beliebterwerdende Canicross wurde angeboten- kurz: Laufen mit Hund. Die Beiden standen somit mit ihren Hunden Nora und Milo bei der 12km Distanz an dem Start. Für Jonas und Sabine war ein besonderer Höhepunkt. Letztendlich wurden sie jeweils mit dem zweiten Rang in der Damen- und Herrenklasse belohnt.

Monika Wallner startete beim Hauptlauf über 21km rund um den Pancíř. Sie lieferte ein starkes Rennen und kam als erste Dame ins Ziel, zugleich musste sie sich nur von acht Herren geschlagen geben.


Crosslauf in Susice

Mitte April findet in Susice immer ein Crosslauf statt, welcher von Jaroslav Uhler und seinem Team mit großem Arrangement durchgeführt wird. Hier wird eine Strecke über 22 km auf unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten und einigen Anstiegen angeboten. Für Neueinsteiger oder Sportler die sich an die 22 km noch nicht heranwagen wird eine 2 er Staffel angeboten. Für diese sich auch heuer Sabine und Monika entschieden. Strahlender Sonnenschein und fast sommerliche Temperaturen waren der erwünschte Begleiter, da in den vergangenen Jahren das Wetter nicht so richtig mitspielte. Heute war es Laufgenuss PUR!
In Euphorie und der daraus entstandenen Unachtsamkeit verlor Monika gleich zweimal den markierten Weg aus den Augen. Bedauerlicher Weise kostete es ihr viel Zeit den richtigen Weg wieder zu finden. Sie konnte aber, mit Verzögerung und ein wenig verärgert über sich selbst, den Staffelstab an ihre Partnerin Sabine übergeben und sie brachte diesen ins Ziel.

Beide gewannen bei der Tombola einen XXL - Gebäck, worüber sie sich sehr freuten und ihre Laufzeit kurz vergessen ließ.

Sie freuen sich auf das kommende Jahr, wenn es im April 2019 wieder heißt: Crosslauf in Susice.
(Sušický Horský Běh ) http://www.horskybeh.cz


WSV Rabenstein beim Skadi Loppet 2018

Wie jedes Jahr am dritten Wochenende im März hieß es auch heuer wieder „Skadi Loppet in Bodenmais - Saisonabschluss der Skilangläufer in Mitteleuropa“

Für den WSV Rabenstein waren Monika und Jonas Wallner und Manfred Weinberger mit am Start.

Am Samstag standen die Skating-Wettbewerbe auf dem Programm. Jonas startete über die Distanz von 17 Kilometern und belegte den 19. Rang in der Klasse J17. Monika überzeugte über die 32 Kilometer mit dem Sieg in ihrer Altersklasse.

Manfred Weinberger nahm am Sonntag über die 24 Kilometer in der klassischen Technik teil. Seine Laufzeit im Ziel, 1:44 h bedeutete Rang 7 in der Altersklasse Herren 36. Er erreichte damit sein Ziel von einer Zeit unter 1:45 h.


Sabine Wallner gewinnt Zugspitz Basetrail

Athletin des WSV Rabenstein meistert Extremlauf

 

Dauerregen und Temperaturen um die 6 Grad im Tal forderten den Athleten kürzlich beim fünften Zugspitz Ultratrail alles ab. Die über Nacht einsetzenden Schneefälle über 1800 m zwangen den Veranstalter aus Sicherheitsgründen, eine abweichende, nicht so hoch hinaufführende Strecke zu wählen. Dennoch fanden sich über 2200 Trailläufer aus 50 Nationen am Fuße des höchsten Berges Deutschlands ein, um bei diesem Laufspektakel an den Start zu gehen.

Insgesamt fünf verschiedene Distanzen standen zur Auswahl vom Ultratrail über 100 km und zu bewältigenden 5380 Höhenmetern bis hin zum wesentlich kürzeren Basetrail mit 25,1 km und zu überwindenden 1595 Höhenmetern. Die Allrounderin Sabine Wallner, die für den WSV Rabenstein beim Basetrail an den Start ging, versuchte sich bei ihren ersten "richtigen" Trailwettkampf zur Alpspitze.

Gemeinsam mit Katharina Weber vom WSV DJK Rastbüchl stellte sie sich der extremen Herausforderung.Von Anfang an konnten sich die beiden Sportlerinnen eine gute Ausgangsposition für den weiteren Rennverlauf sichern.

 

So waren sie bis Kilometer 10 auf dem dritten Rang in der Damenwertung und versuchten ihren Abstand zu den führenden Damen weiter zu schmälern. Kurz vor Wende bei der Talstation Längenfelder konnte Wallner nochmals ihre Kräfte mobilisieren und übernahm die Führung. Auch Katharina Weber konnte dem Tempo der Rabensteinerin nicht mehr folgen und musste sie ziehen lassen. Alleine nahm dann die WSV-lerin den restlichen Weg ins Ziel in Angriff und baute ihren Vorsprung sogar noch weiter aus. Sie erreichte abgekämpft, aber glücklich nach 2 Stunden und 26 Minuten – drei Minuten vor der Zweitplatzierten Christin Hopf vom Rhöner WS – als erste Frau das Ziel. Auch Katharina Weber erkämpfte sich einen ausgezeichneten achten Rang im starken Starterfeld von über 90 Damen.


Jonas Wallner ist Deutscher Meister im Rollski

Athlet des WSV Rabenstein triumphiert in Carlsgrün in der Schülerklasse

 

 Mitten am Dorfplatz fiel am Sonntag, 21.6.15 unter dichten Regenwolken und bei sehr kalten und windigen Wetter der Startschuss für die Schüler U 8 bis 15 m/w im Massenstart. Für die Teilnehmer ging es unmittelbar nach dem Start in der feien Technik auf einen 400 m langen, steilen Anstieg bis zur Kreisstraße auf der sich der 3,2 km lange Rundkurs befand. Je nach Altersklassen wurde die Runde bei den Schülern U 8/9 einmal und bei U10/11 zweimal bis hin zu sechsmal bei den Junioren und Damen und zehn Mal bei den Herren durchlaufen.

Jonas Wallner, der bei den Schülern 12/15 an den Start ging, hatte eine Distanz von 10 km zurückzulegen und somit drei Runden zu bewältigen. Gleich nach dem Startschuss setzte er sich an die Führungsposition, dicht gefolgt von den Konkurrenten, darunter mit Harry und Eugen Läbe (beide SC Zwiesel/Ski) zwei weitere Bayerwäldler.

Jonas Wallner meisterte die Kurven exzellent und konnte auch seinen Abstand zur Konkurrenz etwas ausbauen. Da er die entgegenkommenden Wettkampfteilnehmer im Blickfeld hatte, konnte er seine Position gut einschätzen und lief mit kontinuierlichem Tempo die beiden Runden zu Ende. In 21:44 Minuten lief der Rabensteiner schließlich ins Ziel und durfte sich über den Deutschen Meisterschaftstitel Langstrecke in der Schülerklasse freuen.

 


Sabine Wallner vom WSV Rabenstein gewinnt Deutsche Meisterschaft im Rollskilaufen

Jonas und Sabine Wallner
Jonas und Sabine Wallner

50 Athleten fanden am 16.6.2013 bei trockenem Sommerwetter optimale Bedingungen beim 2. Dresdner Heidebogen Rollskilauf mit gleichzeitiger Deutschen Meisterschaft. Der Wettkampf der in der Skatingtechnik auf einer 1,5 km langen Rundstrecke im Radeburger Gewerbegebiet stattfand, zog viele Athleten aus ganz Deutschland an. Spitzensportler aller Altersklassen aus den Sportarten Skilanglauf, Biathlon und Rollski sorgten für ein packendes Rennen. Mit dabei waren auch die Geschwister Jonas und Sabine Wallner vom WSV Rabenstein. Den Auftakt bildete am Vormittag der Prolog der Jugendlichen und Erwachsenen im Einzelstart über sechs km. Hier konnte sich Sabine in der AK 16 bis 18 Jahre eine sehr gute Prologzeit sichern, was Rang eins und eine gute Startposition bei der Verfolgung für sie bedeutete. Der geringe Zeitrückstand ermöglichte Sabine einen schnellen Anschluss zur Führungstruppe. In einem Vierergespann setzte sie sich dann auch ziemlich rasch von ihrer Konkurrenz ab und lief ohne größere Probleme die zehn Runden über 15 km. Mehrmals übernahm sie die Führungsposition, da immer wieder versucht wurde das Tempo niedrig zu halten, um alle Kraft auf den Zielsprint zu setzen. In der letzten Runde dann Tempoverschärfung, Sabine (Jugend) lag noch kurz vor dem Ziel zeitgleich mit Kira Claudi der Rollski Weltcup Gesamtsiegerin 2010 (Juniorin) und Nicole Wötzel (Damen) der Juniorenweltmeisterin von 2008/09 und Europameisteisterin/Staffel in Biathlon von 2012/13, bis dann zum Sprint übergegangen wurde. Sabine verpasste den Angriff und konnte dem Tempo nicht mehr folgen, sie überquerte jedoch als gesamt Dritte den Zieleinlauf und sicherte sich den Deutschen Meisterschaftstitel der weiblichen Jugend und den 1.Platz beim 2. Dresdner Heidebogen Rollskilauf. Zwischen Prolog und Verfolgungsrennen fanden die Massenstarts über neun km der Schüler statt. Beim Start der 12 bis 15-jährigen war auch Jonas Wallner der der Alterlkasse M13 angehört dabei. Unmittelbar nach dem Startschuss konnten sich zwei kleinere Gruppen der älteren Athleten absetzen. Mit Biss wurden diese von einem Pulk jüngerer Athleten verfolgt, mit von der Partie war Jonas. Er folgte dem vorgegeben Tempo der Gruppe und ließ sich nicht abschütteln. Jonas lief von Beginn an ein konstantes Rennen, musste aber kurz vor dem Zieleinlauf seinen Konkurrenten Brünnel Felix vom ATSV Gebirge Gelobtland den Vortritt lassen und verfehlte knapp einen Sieg in seiner Altersklasse

 

 

 

 

 


In der Vorbereitung auf die Wintersaison09/10 starteten die beiden Aushängeschilder des WSV Rabenstein Florian Schröder und Sabine Wallner bei überregionalen Wettkämpfen.

Beim ersten Rennen auf Schnee erreichte Florian Schröder einen 8. Platz im Sprint beim Leistungstest des DSV in Obertilliach. Der diesen Winter erstmals in der Juniorenklasse startende Florian Schröder konnte noch nicht ganz an die Ergebnisse des letzten Winters anknüpfen, da er aufgrund von Verletzung noch einen Trainingsrückstand hat. In der Vorbereitung auf die Saison lief es beim Rollerrennen inHirschau schon sehr gut. Hier war er nach der ersten Hälfte des Rennens im klassischen Teil noch schnellster, aber beim letzten Anstieg musste er den späteren Sieger Florian Rohde einen DSV Kaderathleten ziehen lassen. Die Juniorenklass konnte er aber dennoch überlegen gewinnen. Bei der Sportlerehrung des Landkreises bekam er die Goldene Ehrennadel für seinen 2. Platz bei der Deutschen Meisterschaft im Teamsprint als Anerkennung für die Leistung. Sabine Wallner konnte beim Rollski Duathlon in Hirschau gut in Szene setzen und belegte dabei den 3. Platz in Ihrer Altersklasse. Im klassischen Teil lief Sie noch in der Spitzengruppe mit aber in der freien Technik hatte Sie Pech mit dem zugeteilten Skiroller und so musste Sie noch die beiden Hirschauer Lisa Berger und Anna-Lena Epp ziehen lassen. Eine Woche später siegte Sabine dann überlegen Beim Heimrennen des Wintersportvereins am Arbersee mit der Bestzeit über die 2 km Strecke. Beide Läufer warte nun auf ausreichend Schnee um die Trainingleistungen auf Ski umzusetzen.

 

 


Johannes Bredl

Juniorenweltmeister im KO- Sprint 2001+2002

Deutscher Meister im KO- Sprint 2004

Deutscher Juniorenmeister 2001+2002

Deutscher Jugendmeister 2000

Deutscher Schülermeister 1997

4-facher Alpencup- Sieger

4-facher Deutschlandpokal- Sieger

Niederbayerischer Sportler des Jahres